Posted by Matthias Hoebink | Posted in Wissensgebiete | Posted on 19-06-2006
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Was bietet Raumfahrer.net?
Raumfahrer.net bietet mit hunderten Artikel eine umfangreiche Informationsbasis zur Astronomie und Raumfahrt. Das wöchentlich erscheinende und völlig kostenlose Email-Magazin InSpace liefert in jeder Ausgabe alle aktuellen News, mehrere neue Artikel und weitere interessante Informationen. Das Webradio InSound bringt einmal im Monat viele Artikel und bietet zudem die Möglichkeit Ihrer direkten Mitwirkung – ob nun als Redakteur oder kritischer oder neugieriger Hörer.
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Posted by Matthias Hoebink | Posted in Bunker | Posted on 18-06-2006
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…. warum 7Grad?
"7-8 Grad °C ist die Durchschnittstemperatur in großen Bunkeranlagen, U-Verlagerungen, Stollen, Höhlen und allem Anderen, was ebenerdig unterirdisch ist.
www.7grad.org besteht seit Dezember 2002, und wir merken, dass unsere Seite immer mehr Interessenten findet!
Unser Abenteuer- und Entdeckungsdrang treibt uns mittlerweile durch ganz Deutschland und Europa!
Doch obwohl wir uns immer intensiver mit unserem Hobby beschäftigen, merken wir, dass unsere Seite nur die Spitze eines Eisberges sein kann.
Um die Entwicklung des 7Grad-Teams nachvollziehen zu können, lassen wir die alten Exkursionen, außer bei wichtigen Ergänzungen, im Originalzustand."
Viel Spaß beim Stöbern auf der Seite!
Posted by Matthias Hoebink | Posted in Bunker | Posted on 17-06-2006
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Projekt Bunkermuseum Börfink und Bunkermuseum Erndtebrück
Bei beiden Bunker handelt es sich um: Radarflugmelde- und Leitzentralen, in der Einsatzsprache "Control and Reporting Center" (kurz CRC) genannt.
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Posted by Matthias Hoebink | Posted in Bunker | Posted on 17-06-2006
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Nordöstlich von Berlin liegt abgelegen und gut versteckt im Wald zwischen Werneuchen, Strausberg und Bad Freienwalde, auf einem großen Areal eine heute verlassene Kasernenanlage. Vom nahe-gelegenen Ort Harnekop aus deutet nichts auf dieses Objekt hin. Nur Eingeweihte kannten den Weg. Niemand im Dorf ahnte, dass es sich bei dieser Anlage um eines der bestgehüteten Staats-geheimnisse der ehemaligen DDR handelte – den Führungsbunker des Ministers für Nationale Verteidigung.
Das dreietagige Bauwerk wurde zwischen 1971-76 für die Führung der NVA im Falle eines Atomkrieges gebaut. Ein insgesamt ein Kilometer langes, hermetisch abgeriegeltes Labyrinth aus Gängen und Schleusen führt zu rund 150 Räumen, darunter Kommandozentrale, Entgiftungsanlagen und Schlaf-säle. Dreissig Meter tief im Märkischen Sand, ausgestattet mit damals modernster Technik, hätten bis zu 450 Menschen fast einen Monat darin überleben können.
Die folgende Dokumentation von Matthias Büchting zeigt erstmals mit den Werkzeugen der Architektur-fotografie das Innere des Bunkers, um einen Eindruck von der Absurdität des Bauwerks zu vermitteln.
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Posted by Matthias Hoebink | Posted in Bunker | Posted on 17-06-2006
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Verschwundene Tunnel
Mit Beginn der Bauzeit der Eisenbahntunnel entstand nicht nur eine ganz reale Passage durch die Berge zwischen Dernau und Ahrweiler, die später zum Regierungsbunker ausgebaut werden sollte. Auch in den Landkarten tauchten die Wege auf. Doch das sollte sich 1958 ändern.
zu finden ist hier ebenfalls eine umfangreiche Fotogalerie.
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Posted by Matthias Hoebink | Posted in Bunker | Posted on 17-06-2006
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Hier sollten 3000 Deutsche den Atomschlag überleben. Die „wichtigsten“ 3000: Politiker, Soldaten, Finanzexperten. Sie würden sauberes Wasser trinken, unverseuchte Bundeswehrverpflegung essen, gefilterte Luft atmen.
110 Meter tief unter der Oberfläche sollten sie in Sicherheit sein. Und das regieren, was über ihnen längst im atomaren Chaos vergangen wäre – verstrahlt, zerbombt, pulverisiert. 30 Tage lang – bis die Vorräte endeten.
30 Jahre haben wir nichts geahnt von der „Dienststelle Marienthal“. Der größte Atombunker der Welt (tief unter den Weinbergen des Ahrtals in der Eifel) war zugleich das größte Geheimnis der Regierenden.
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Posted by Matthias Hoebink | Posted in Foto | Posted on 16-06-2006
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…Die Digitalfotografie produziert Schnappschüsse am Fließband. Selbst bei Amateurknipsern sind hin und wieder kleine Kunstwerke dabei. Dafür sorgt allein die Masse der Fotos. Doch wohin mit diesen Perlen? Wohl jeder ambitionierte Hobby-Fotograf hat schon Einnahmequellen für seine Bilder gesucht. Ich möchte heute DigitalStock vorstellen – eine Bildagentur für lizenzfreie Fotos. Wer seine Bilder auf Digitalstock anbietet, geht keine exklusiven Verpflichtungen ein. Jeder kann sein Material auch weiterhin über andere Agenturen vermarkten. Allerdings gibt es beim Upload die Funktion eines EXKLUSIVANGEBOTS. Es gibt drei PREISSTUFEN, seine Fotos zu verkaufen: 4,99 € oder 9,99 € …
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Posted by Matthias Hoebink | Posted in HTML, Programmierung | Posted on 12-06-2006
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